Andere streben ins Einfache und richten sich ein auf Quadratmetern, vermessen die Fluchten und Fahrten hinaus und kehren zurück wie erwartet. Kein Makel. Mögen die Wände und Decken und Böden sie umhüllen und bergen, möge der Garten vorm Fenster etwas sein, das sie Natur nennen, der Himmel etwas, das fern und blau schwebt und sich niemals auf sie senkt. Andererseits wäre es schön, wenn sie begriffen, daß es nicht verpflichtend ist, sich festzulegen und zu begrenzen. Daß es Leute gibt, die anderen Zielen nachjagen, und dies selbst dann tun, wenn sie es nicht wissen. Nur – wie lauten diese Ziele und Bestrebungen? Endlich eine offene Frage:
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