Wie es kommt, wie es ist

Helles Gelächter vom Ende des Flurs hat sich auf den Weg gemacht. Melancholie schleicht ein wie ein Dieb, ein Herzensräuber. Schnell wird es Nacht. Schlafensmüde die Stunden entlang der Zeitwand. (Nein, ich möchte nicht Zeitaufwand schreiben.) Heizungsrauschen und ein verlassenes Telephon. Die Buchstaben kippen ins Nichts. Den perfekten Satz schreiben – diesen einen einzigen, ich muß lachen. Zu spät für eine Tasse Kaffee. Gestern fiel eine Eichel vom Eichenstraßenbaum auf meine Hand. Es schmerzte kurz, und ich dachte noch kürzer, jemand bewerfe mich. Was ich jetzt gerne täte? Ich weiß es nicht.


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