Scheint so, als sei ich glücklich. Scheint so, als bedürfte ich ein weniges nur. Scheint so, als nährte ich mich von Luft und Liebe. Ich will nirgends sein, wo ich nicht bin. Ich glaube nicht, daß es hinter der Zielgeraden besser wird. Mir gefällt der Weg. Ich liebe den Regen, ich respektiere den Wind, sogar diesen idiotischen Wind. Ich blinzle in die Sonne und lasse mich im Schatten wärmen. Heute sammle ich Kastanien, morgen auch. Morgens Milchkaffee, des Milchschaums wegen.
Entdecke mehr von holger tegtmeyer / texte und tage
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.