Aus der Art und den Umständen meiner Geburt kann ich ableiten, wer ich bin, wie ich mich zu den Menschen verhalte, welchen Raum ich benötige, wie ich Zeit gestalte und auf Zeitangaben antworte, welche Nähe ich suche und welche Zudringlichkeit ich fürchte – wie ich es niemals mehr eilig haben werden, warum ich warten kann, weshalb meine Zeit noch kommt, mit welchen Kräften ich mich verbinde, welche Verbindungen ich zerreiße, wohin es mich zieht und wen ich erkenne (oder also auch lasse). Es gibt nicht nur einen Magnetismus, sondern auch einen Mythos des Beginns. Beide hängen zusammen. Aber der Beginn ist ebenfalls Fortsetzung. Ich schwinge ich mich ein in ein unbekannt Geahntes, übrigens halbwegs unromantisch. Es handelt sich um Forschung. Ich spucke hier nicht Ideologie aus, wie leise auch immer.
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