Elam Harnish und sein letzter verbleibender Kumpel gemeinsam in dieser Goldgräberhütte. Draußen liegt meterhoch der Schnee, der Wind pfeift durch die Ritzen. Alaska-Winter. Vor die Tür zu treten bedeutet Lebensgefahr. Warten auf den Frühling. Sie waren zu fünft, anfangs. Einer wurde verrückt und erschoß im Suff während des Kartenspiels, aus heiterem Himmel, wie man so sagt, einen der Kameraden. So mußten die anderen ihn fesseln und bändigen, und endlich entschlossen sie sich, über ihn zu richten. Sie hielten Gerichtstag und hängten ihn auf. Von dem Tag an waren sie nicht mehr dieselben. Einer verließ die Hütte und kehrte nicht zurück. Nun sind sie zu zweit und dem Wahnsinn nicht mehr fern. Der Kumpel schmatzt widerlich, redet mit einer Puppe, nennt sie Charlie. Er ist besessen von Zucker – und beschuldigt Elam, von seinem Zucker genascht zu haben. Sicher war es Charlie, spottet Elam, Charlie hat von deinem Zucker genommen, ich habe ihn schon lange im Verdacht. Da stürzt sich der Bestohlene auf Elam, eine Axt in der Hand, und schlägt zu.
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