Und dann?

Mit hektischen Junkie-Bewegungen, spinnenbeinig, armfuchtelnd, kopfdrehend, betritt er den Waggon der U7, hat eine Freundin im Schlepptau, die trägt Maske, er braucht das nicht, ist der Ausnahmezustand, braucht seine Medizin, der Vergabe eilt er entgegen, seine Begleiterin weiß noch, was sich gehört, er schon nicht mehr, reckt den Kopf hoch, äfft herum wie ein schlechter Schauspieler, stakst nach dem Aussteigen die Treppe hoch, wirft mit seinem zertretenen Stolz um sich, eigentlich bin ich Prinz, ihr Süßen, ihr erwischt mich nur zur falschen Zeit, aber wartet nur ab, ihr werdet noch Augen machen, wenn ich erst los bin von all dem, was mich derzeit noch fesselt und festhält, aber keine Sorge, es wird besser, jajaja, und die Augen drehen sich rund und sein Mund springt auf, das wird wieder was, das hört nicht auf und muß auch weitergehen, eigentlich bin ich jemand, der Frieden sucht:


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