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Da aber die Menschen Zusammenhalt anstreben und gemeinschaftsbedürftig sind, geschieht mit ihnen manches. Unvermittelt finden sie sich im Kreis einer Sekte, eines Glaubens- oder Wissenszusammenhangs, einer Partei, eines Instituts. Nun kommt es darauf an, sie werden geprüft. Was habe ich fortan noch zu sagen, wenn ich sage, was nicht gesagt werden darf. Wer bestimmt, was gesagt werden darf und was nicht? Sind die Interessen erkennbar markiert? Meistens nein, eigentlich nie. Das macht gemeinschaftliches Leben für mich erneut interessant. Macht möchte nicht, daß man über sie spricht. Sie ist scheu. Wo sie sich spreizt, ist sie Pseudomacht oder befindet sich bereits im Abstieg. Siehe die Militärparaden. Aus mir wird noch ein habwegs guter Taoist.


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