Wie soll es möglich sein, zu einem sogenannten Instrument kein Verhältnis aufzubauen? Die Musiker muß ich nicht fragen, die wissen das. Ein Fußballer ehrt seine „Fußballstiefel“, wie man früher sagte, ein Jäger Pfeil und Bogen. Den Instrumenten gebührt Aufmerksamkeit und Widmung. Dazu auch Robert M. Pirsig, Zen und die Kunst, ein Motorrad zu warten: ein Versuch über Werte [1974]. Subjekt und Objekt sind modell-perspektivisch getrennt, existentiell-situativ jedoch verbunden. Die Wirkungen des Objekts auf das Subjekt sind hinreichend erforscht, der Warenfetischismus sitzt dieser gut gegründeten Beziehung nur flach auf. Niemals würde ich Schuhe verfluchen, selbst wenn sie ihren Dienst unzureichend versehen. Die Schuld liegt nicht bei ihnen, sondern der fehlerhaften Produktion. Schnurstracks befinden wir uns in der Welt der Ideen, d.h. des Sinns und der Sinne.
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