Die Stimmungen wechseln. Das sind Strömungen. Ich überlasse mich ihnen, schwimme mit, verleihe ihnen Ausdruck. Als hätten sie das nötig. Vermutlich denke ich dokumentarisch, fast schon archivarisch. Wenig soll verloren gehen. Man weiß nicht, was man einst wieder brauchen kann. Bauerndenken. Bei uns damals stand alles voll. Zeug, das niemand mehr braucht. In jeder Ecke der Scheune standen Gegenstände, die, zählte ich sie vollständig auf, mich bis in die Morgenstunden wach hielten. Zum Beispiel Splinte.
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