Als es im Frühjahr dieses Jahres nicht warm wurde und die Kälte in den Mai zog wie ein Verhängnis, lief ich Tag für Tag meinen Weg durch die Hasenheide und über das Tempelhofer Feld und forderte Verstärkung. Led Zeppelin halfen aus, die ich früher nur sporadisch gehört hatte, einzelne Titel. Im April oder Mai 2021 schweißten sie mich heraus aus Depression und Furcht und berührten in mir einen Widerstandskern, der kämpferisch ist. In den letzten Tagen dieses goldenen Novembers lasse ich mir von Tom Waits helfen, diesem Gaukler und nüchternen Trunkenheitsdarsteller. Ein Trickster. Fuchs werden, schnüren.
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