Dieser etwas „verdatterte“ Blick des Richard Gere, der von sich selbst gesagt haben soll, er sei immer Anfänger, ganz gleich, was er mache. Ein ungläubiges, etwas einfältig oder einstudiert wirkendes Blinzeln der Augen, wenn ein Anblick eine innere Unruhe hervorruft, Ratlosigkeit oder Ungläubigkeit zeigen soll. Es kommt ihm in der Rolle des Obdachlosen George zugute, der in Time Out of Mind durch die Straßen und Nachtasyle New Yorks irrt, auf der Suche nach einem Ausweg, einer Rettung, einer letzten Möglichkeit, in einen Sinn zu finden, der ihn einst hat fallen lassen. (Falls es das ist, was ein Schicksal tut.) Ich bin erst bei der Hälfte des Films angelangt, kenne noch längst nicht das Martyrium dieses einstmals schönen Mannes. Ich bin nicht die Kamera, sehe zu, bange mit. Ich hoffe auf eine gute Wendung der Dinge, weiß aber nicht, ob es in ihrer Natur liegt, sich zum Guten zu wenden. Wie beim Würfelspiel. George hat eine Tochter, sie werden sich versöhnen sollen, filmisch gedacht.
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