Einmal, zweimal, dreimal im Leben einen Verrat – so sind die Liebesgeschichten oder enden sie. Nicht zu ändern, auch nicht aus der Welt zu nehmen. Man kommt hier nicht glatt und unangefochten durch. Das Schlimmste verhindert zu haben ist bereits was, das Beste ziehen zu sehen ein Weh. Wie wacklig das Wohlbefinden ist, wie schwankend der Boden. Trotzdem Schritte tun, jeden Tag und viele und weit hinaus. Was ich verstanden habe, bisher, ist weit mehr als ein Witz oder ein Zufall oder etwas Willkürliches. Vielmehr scheinen die Wege und Bemühungen auf etwas hinzuführen. Sie bedeuten etwas, nur daß ich sie nicht deuten kann. Wieder muß ich weiterkommen, meinen sogenannten Standort verlassen. Aber das tue ich ständig. Ich bin ein Bewegungsbild, mal hell, mal dunkel (unbelichtet). Ach, die Lieben – sie waren groß und schön und bleiben ja. Wer wen verraten hat, weiß ich auch nicht. Im Nahkampf hat selbst der Schiedsrichter Probleme.
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