Durchs Zeitgebirge

Die Tage sind so weit voneinander entfernt. Sie treiben nicht wie Zeitinseln voneinander fort, so sehe ich das nicht. Sie stehen durch Schluchten getrennt beieinander wie Berge. Gestern war ich dort drüben, sieh nur. Dorthin kehre ich nicht mehr zurück. Der morgige Berg liegt noch in meinem Rücken, doch ich kann ihn schon spüren. Er wird sich aufrichten und mich aufsteigen lassen, falls ich das schaffe. Es soll Sonnenstunden geben, die wärmen den grauen Fels.


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