Jetzt ist es unentschieden. Einst werde ich alt sein. Doch mein Tod geht mich nichts an. Ich habe eine Vision meines Alters. Nun ist mir erneut, als lebte ich zeitlos oder dürfe es tun. Ich durchlaufe die Stadien meines Körpers und mag mich nicht angstvoll an ihn binden. Vielleicht ist er bald ein zuschanden gerittenes Pferd. Was wird dann aus mir, der ich doch einen Körper zu benötigen scheine. Unentschieden nennt man einen Spielstand, bei dem (noch) nicht feststeht, welche Partei gewinnt. Das Leben ist tödlich, sagt man. Ich bin mir nicht sicher, ob das stimmt.
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