Das Unwirkliche lastet sich dem Wirklichen auf

Neben der bekannten Ökonomie gibt es eine weitere, die auf Gegenseitigkeit und Rücksichtnahme beruht. In ihr bekomme ich nicht mehr, nur weil ich es fordere. In ihr bekomme ich vielleicht deshalb mehr, weil ich nicht fordere. Diese beiden Ökonomien laufen nebeneinander, und die groß-bekannte Ökonomie verläßt sich permanent auf jene erste und eigentliche, die sie trägt. Ohne die wirkliche Ökonomie wäre die „unwirkliche“ undenkbar. Wir schultern täglich das Biest, indem wir konkret das jeweils Erforderliche und Notwendige tun. Man beutet uns aus. Man frage die Pflegekräfte, man befrage sich selbst.


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