Zuweilen ergreift mich der Zauber des Bestehenden. Dann erinnere ich mich der Alten, die ich als Kind sah und die vor ihren Häuser oder auf der Straße saßen und nichts anderes taten, als zu schauen. Ich wußte nicht, was ihnen daran ein Vergnügen sein konnte. Daß ihnen dabei nicht langweilig wurde, beschäftigte mich sehr. Ich wollte doch hoch oder weit hinaus und sonstwas noch – sie aber saßen auf den Stühlen oder Bänken und murmelten sich eins. Das war verstörend, jedoch nicht zu sehr. Etwas in mir riet, nicht vorschnell zu sein und die Alten lesen zu lernen. Als wüßten sie was, als könnten sie mehr.
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Ich wunderte mich, dass ihnen nicht langweilig wurde.