Zeitvertreib ist ein schönes Wort. Die Zeit soll nicht mehr spürbar sein, also vertreibt man sie, indem das Bewußtsein mit etwas beschäftigt wird, das die Zeit (diese Ausdehnung von Nichtereignissen) vergessen macht. Wie sehr wir es mögen, wenn die Zeit uns einmal nicht foltert! Ach, sie foltert? fragen die Pirole. Ja, sie foltert unentwegt. Sieh dir doch an, was geschieht. Es geschieht, weil zuvor nichts geschehen ist. Wenn nichts mehr geschieht oder geschehen kann, ist die Zeit abgeschafft. Alle Dramatik nährt sich von Zeit.
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