Wüßte man nämlich, wohin sie führt, würde man sie gehen. Das wäre risikolos, denn Ziel und Zukunft wären bekannt. Das gliche einem Malen nach Zahlen; man hätte nichts zu tun mit den Qualen des Zweifelns und Wartens, den unterschiedlichen Phantasien der Selbstvernichtung auch, diesem Stelldichein vorgeblichen Scheiterns. Man wäre sicher und fühlte sich geleitet und käme dort an, wo bereits die Leute warten, um zu bestätigen, daß es gut und richtig war, genau diese Bahn gewählt zu haben statt einer früheren, einer späteren, einer verunglückten und einer vermißten, und daß es dies und jenes noch zu besprechen gelte, aber zuvörderst komme es darauf an, die gute Ankunft zu feiern, weshalb ein Ehrenchor sich aufgestellt habe, ein Ständchen zu singen, man kenne sicher das Lied, es sei nicht verpönt, sondern erfreue sich zunehmender Beliebtheit.
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