Taugte jenes Bild – an einer Wand entlang durch die Dunkelheit sogenannte eigene Schritte zu setzen, unter den Sohlen das Knirschen oder Mahlen des Staubes, eher doch wohl der Sandkörner oder des groben Schmutzes zu vernehmen – dann erinnerte die Fortbewegung der eines Menschen, der aus der Gefangenschaft eines Labyrinths ins Freie sich vorzuarbeiten trachtet. Dann wäre die Selbstverborgenheit das Resultat eines Verhängnisses. Man müßte sich zu sich selbst durchschlagen. (Nimm das Bild des Waldes und der Wanderschaft.) Endlich wäre auch dies ein Versuch der Aufklärung, nur daß von außen niemand helfen kann. Denn diejenigen, die helfen könnten, steckten ebenfalls in Labyrinthen und riefen sich über Mauern ihr bisheriges Unwissen zu.
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