Die Caine war ihr Schicksal

Die verdammten Türen sprengen – Michael Caines Erinnerungen. „Ich bin der Schrecken jedes Bourgeois. Ein Prolet mit Intelligenz und einer Million Dollar.“ Als Kind schwor er sich, reich und berühmt zu werden. Geboren am 14. März 1933, nun 90 Jahre alt. Die verdammten Türen sprengen – damit man hineinkommt (in die anerkannte Gesellschaft)

oder sich herausschlägt (aus der Beengung oder der Behütetheit oder einem inneren Gefängnis).

Die verdammten Türen des Geistes sprengen, um die Irrenhaus-Korridore zu verlassen und einmal im Leben ins Treppenhaus zu kommen. O Verzückung. Da wechselt man die Höhen und kann auf und ab. Oben gelangt man aufs Dach, von dort aus kann man fliegen. Unten ist der Keller, da verlaufen die Rohre unter niedrigen Decken. Verläßt man das Treppenhaus ebenerdig, gelangt man in die Höfe. Schaut man von dort aus nach oben und wirft den Kopf in den Nacken, sieht man ein Stück Himmel. Schaut man geradeaus waagerecht in alle Richtungen, ist der Blick nach ein paar Metern aufgehalten durch eine Mauer. Nimmt man ihn ein bißchen höher, wird Stacheldraht sichtbar. Wir sollen bleiben, wo wir sind.

So sind wir sicher. Wir sind sicher so. Sicher sind wir so. So sicher sind wir.


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