Im Umkreis

Fühlen ist anstrengend. Mit dem Denken ist es nicht ganz so schwer, wenn man es erstmal raus hat. Das Fühlen greift tiefer und nach der ganzen Person. Das geht bis in die Eingeweide und schlägt auf den Kreislauf. Tief ein- und ausatmen, während in einem etwas unterwegs ist, das Staub aufwirbelt. Flucht in trockenere Bildhaftigkeit, und so werde ich blitzschnell zum Kojoten und singe zum Mond ein Lied. Heute ist er voll, seit 11.57 Uhr. Besser nicht mehr vor die Tür. Als Kojote allerdings müßte ich meinen Pflichten nachkommen. Die Natur pfuscht nicht.


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