Es ist Nacht. Der Wind fährt mit langen Zügen kämmend, ordnend und richtend ins lose Haar aus Zweigen, Blättern, Gräsern und läßt sich leise vernehmen. Es ist, als stöhne in weiter Ferne schmerzhaft eine Kraft. Darüber legen sich Fahrgeräusche der Automobile. Aber wieder der Wind, ausdauernd und unermüdlich still. Heimlich-unheimlich, beides zugleich. Letzter Tag des Monats September, schönster aller Monate. Man würde in ihm geboren werden wollen, nicht in ihm sterben. Zum Sterben ist der November da, oder finsterer noch, lochtief und knüppelhart, gleichgültig in alle Richtungen, der Januar. Ich nenne ihn Jaguar, so wurden wir Freunde.
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