Das schrieb ich nachts. Heute ist er da, der Herr Herbst. Wind und Regen, eine gewisse Kühle, die im Frühling als Wärme wahrgenommen würde. Stets ist entscheidend, woher man kommt. Bald fällt das Laub, doch zuvor färbt es sich bunt. Ich habe dem Regen zugehört, er sprach laut in seiner Sprache. Ich schrieb in meiner ein paar Zeilen. Es ist schön, wenn man weiß, wer liest.
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