Da es die Hymnen an die Nacht gibt, begnüge ich mich mit einem Lob oder Dank an die Nacht. Undeutlich ist mir, dies sei angefügt, ob Novalis‘ Dichtungen verstanden worden sind. Es wird germanistisch viel gedruckst und einiges weggedrückt, was auf Unverständnis und potentielle Unerreichbarkeit hindeutet. Ein Mystiker? So mag er warten mit seinem Werk, jenseits der Dringlichkeiten von gestern, heute, morgen. Lob und Dank der Nacht, daß in ihr nichts geschehen muß, das erneut Handeln heraufbeschwört.
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