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Innerhalb der bestehenden Debattenkultur habe ich gar nichts mehr zu suchen. Ich könnte dort wenig finden. Für das eine und gegen das andere zu sein – wie ermüdend. Da kann ich gleich Plakate kleben gehen oder mit einem Megaphon die Straßen verunsichern, mich einem dieser zahlreichen Demonstrationszüge anschließen und in Gruppenstärke bekunden, was gefühlt aktuell richtig ist. Die debattierten Probleme – nennen wir sie Schwierigkeiten – sind deutlich und erkennbar schwieriger und interessanter, als sie sich schnellhin darstellen oder in einen Protest- oder Demonstrationseifer übersetzen lassen. Am liebsten würde ich sagen: Treibt eure Spiele, aber spielt sie ohne mich. Doch ich soll auch vorkommen darin. Das hat mich die C-Affäre (eine solche ist sie längst) gelehrt. Ich frage mich, da nun bald Ostern ist, wo ich überhaupt etwas zu suchen und zu finden habe. Man soll sich selbst nicht schonen, wenn man über das eigene als Leben nachdenkt.


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