Das Denken will voran, es kann sich niemals begnügen. Die Steine und die Münzen werden umgedreht. Man beißt darauf oder schluckt sie herunter. Die Gebete werden geprüft, die Gedichte nachgesprochen. Nur um sie zu spüren, um eine Ahnung zu bekommen, was mit Inbrunst einst gelungen ist oder gelingen sollte: eine Vermählung mit dem Sein: luftiges Wort. Existenz: trockener. Man braucht Wasser, um es hinunterzuspülen, Wein wäre besser. Wir sind fliegende Fische, wir schnappen nach Luft in Gewässern der Zukunft. Das Gefühl weiß mehr, doch es läßt sich manövrieren. Das Stammeln des Nachts ist die Beschäftigung suchenden Geistes. Immerhin ist wer unterwegs. In den Gewässern treiben die Toten. Schwarz scheint die Tiefe des Wassers dem Betrachter.
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