Weit gelaufen, ausholend, immer auf der Sonnenseite der Straße. Kein Ziel, nur Richtungsideen und entsprechende Korrekturen. Immer der Nase nach, Berlin ist groß genug (deshalb lebe ich noch hier). Dauernd sehe ich Bilder, und bei jedem dieser Bilder, die ich sehe, frage ich mich, sieht die noch jemand, und wie denkt dieser jemand darüber. Die Stadt ist übervoll von Bildern – niemand kann die zählen, auch nicht erzählen, das ist viel zu viel. Ich laufe herum und will verstehen. Es wird mir nicht gelingen, die Bilder in einem großen Bild zusammenzufassen, und doch gelingt solches der Stadt.
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