Versprechen und Verbrechen

An diese Stelle gehört ein Lied, doch ich mag keines finden. Ich werde es mir selbst singen, und es handelt von einem, der auszog, die Regeln zu bedenken und sich gegen sie zu entscheiden, nicht ohne zu wissen, wie gefügt und undurchlässig sie erdacht seien, sich aber dennoch gegen sie entscheidend, nicht jedoch, weil sie schlecht wären, sondern weil er sie für sich nicht als passend erkennen konnte. Demnach forschte er weiter und irrte umher in ausgerechneter und ausgerechnet der Welt, in die er geworfen war wie ein Bündel Nichtwissen, und schuf sich Bilder und Lieder, um sein Nichtzuhausesein zu singen und zu malen, aberwitzig viele Male und Versuche lang, und siehe doch, er hört nicht auf.


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