Was ich brauche, ist ein Gespräch, in dem niemand sich verstecken muß oder geniert. Was ich mir ersehne, ist ein Sprechen und Zuhören ohne Vorbehalt.
Wer sind wir denn jeweils einzeln? Woher stammen wir, was läßt die sein, die wir augenscheinlich sind? Gehen wir doch von dort aus ein Stückchen weiter und schauen nach solch gewonnenem Weg zurück auf unsere Streitigkeiten. Wenn sie solchen Weg wert waren, sind sie wichtig. Ich bin nun schon ein wenig erwachsen, ich weiß, daß Konflikte dazugehören. Ohne sie wird hier nichts.
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