High Noon oder Zwölf Uhr mittags von Fred Zinnemann aus dem Jahr 1952. Der Film führt vor Augen und Scham, was ein Bürger ist. Wächst die Bedrängnis, weicht er zurück; wird sie real, ist er verschwunden. Stets mit Argumenten versorgt, sich letzten Endes das Geschehen zu eigenen Gunsten zurechtlegend. Ist der Spuk vorbei, kommt er zum Vorschein und bespricht die Lage, behauptet sonstwas. Ihm wäre lieb, wenn alles recht schnell vergessen würde, insbesondere das eigene Versagen darin.
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