Linien, Risse, Dellen

Fahre ich hinaus in die Welt, flächig und entfernungsbestimmt, weiß ich nicht und kann ich nicht wissen, was durch solche Beweglichkeit bewirkt, erreicht, erkannt ist. Ich schwebe zurück, unsicher wie betäubt, jedesmal und wie seit immer schon unwissend, nachbeatmend, außer Tritt. Früherfrüher dachte ich nicht derart über das Reisen, also fiel es mir leichter. Heute ahne ich, was auf mich zukommt, und wappne mich. Man sagt Revolution. Ich bin dafür, aber rate ab.


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