Dann spielt sich der Film lustig nach der Art der Lustigkeit von Filmleuten. Man schaut einer Sache zu, die Leben sein soll. Nur für kurze Momente verliert sich das Auge der Schlange und läßt uns außer Acht. Schon sind wir fort und treiben in unsere Haupt- oder Nebensachen zurück. Das dürfte sie nicht erlauben. Unser Bankräuberheld sitzt im Gefängnis und findet Verbündete. Sie möchten fliehen. Sie fliehen. Einer der Mitgefangenen hat ebenfalls gedient, kam heil zurück aus dem Schlachthaus Europa, doch dann erwischte ihn eine Bahn und trennte den Fuß ab. Einer dieser üblen Witze des hin und wieder geschmacklosen Lebens. Die Schlange lebt noch, doch sie muß mich neu finden. Sie wird mich entdecken, ich sitze vor ihr und starre sie an.
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