Der Mond ist schwer, sein quecksilbriges Licht, der große Hof, die weite Umgebung aus Blaugrau und silberner Schwärze, als werde nächtens noch besonderer Besuch erwartet, eine Kutsche von fernher, ersehnte Nachrichten, der maskierte Kutscher, die weißen Rosse mit den blinden Augen, die Fahrgäste ohne Namen und ewigem Ansehen, knirschender Kies, die Diener sämtlich fortgeschickt, der Hausherr empfängt persönlich, eine wichtige Séance, Ergebnisse werden erwartet, die Nacht ist kurz, man hat Eile, zeigt sie nicht, Kerzen leuchten den Weg, der weiße Salon mit dem Sternenhimmelszelt, eine große Ehre, dort saßen die Größten und empfanden sich neu, die Karten liegen ausgebreitet auf dem ovalen Tisch mit den Schlangenbeinen, einer der Hunde hält Wacht, die Herren nicken sich zu, der Trinkspruch gibt Richtung, das Einvernehmen trägt weit, Weltreiche sind zu befrieden, das geschieht in einer Nacht, während weiter unten eine Katze erforscht, ob die Fenster in Räume führen.
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