Ich habe viel zu viel Ehrfurcht vor einem Menschen, um ihn einfach so anzufassen. Selbst wenn das gewollt zu sein scheint. Ich käme auch nicht auf die Idee, mir nichts dir nichts zu sein. Ich mag das schöne Entstehen und Vergehen der Dinge, das Eisblumenhafte der Existenz, auch das Fastnichts. Schwebende Schneeflocken, Blütenblätter auf Teichen. Dann der Stein, der in die Fläche stürzt wie ein ernster Vorfall, wie ein Skandal. Das Wasser zieht Kreise, nimmt auf. Ans Ufer schwappt die Neuigkeit, die Enten wippen mit. Bald ist wieder Frühlingsommer. Doch nun gehen wir erstmal nach Haus. Dorthin wo es warm ist und wo man uns vermißt, selbst wenn es nur die Dinge sind. Die Nacht jetzt ist schön, ich könnte ein Gebet ersinnen oder es sprechen wie von selbst. Was sind denn Worte anderes als Übersetzungen. Das ist keine Frage. In die Bar kam heute nicht die Bettlerin mit Hund.
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