Nun, da es Nacht ist und auch zur Beruhigung. Das Schöne ist stets und auch mächtig genug, ganz abseits zu schweifen, zu schlingern, zu trödeln, entschwindend und leicht. Soll man nicht greifen, haben, wollen. Lassen ist schwer, übt sich. Dabei an einen Schmetterling denken, nicht als Trophäe. Die Jäger der Schönheit sind jung oder dumm oder alt. Schönheit ist kein Preis. Es wird behauptet. Vieles wird behauptet. Hier spricht Baylon. Am anderen Ende der Zeit. Die Ameisenstraßen sind belebt, die Türme wachsen, die Musik scheint laut. Nach den Predigten ist jeder taub. Die Sterblichen bitten um Tagesrabatte. Sie legen noch drauf. Gruppen von Sterblingen nannten sich und gaben aus. Das Klavier spielt weiter bis ans Ende der Zeit. Es endet der Monat, bald endet das Jahr. Stämmige Männer hauten Löcher in die Wand für das Licht. Nun, da es Nacht ist, kann ich das sehen. Habe auch die Seiten, es zu fassen. Wäre ich ein Fisch, versuchte ich zu leuchten, denn dort unten sind die meisten taub und auch stumm.
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