Der Angst bei ihrem Treiben auf die Finger sehen und widerwillig. Spielt hinter dem Vorhang. Kompositionen geheim angeblich. Schon klingen. Fast Tanz, ganz ohne Freude, an der wandernden Wand ein Wiegen, bis in Erstarrung, in Krümmung und Lähmung hinein des Leibs. Sag mir schöne Sätze, die ich glauben kann – mir fällt seit langem schon das Glauben schwer. Sie haben an die Bohrer gedacht und die Stöckchen für den Kehlenschlag. Fernwo ein Schrei, doch wie nirgends. Die Echos falten sich und wellen sehr. Das sind die körperlosen Rufe der Ersten und Besten. Es sollte zerspalten werden, es wird erneut. Am Prüfstand der Folter die Materialforscher. Gebt Raum ihrem Verbessern von Bedingung, folgt der Mechanik des schneidenden Sinns. Herausbekommen, herauskommen. Was drin steckt. Ausholen und herausholen. Bessern, verbessern, gebessert. Wollen ist Sein, Sein ist Wollen. Vertrauen sei dem Urteil der Umstehenden, ihrer Expertise gebühre die Anerkennung eines Unbekannten (seinem Namen sei Ehre) am Ende des Flurs zur Kammer des schartigen Wälzens, wo an Wänden und sonst auch zu lesen sein müßte, weshalb es geschah, geschehen mußte und wie. Die Zustimmung kommt an, Verstehen eilt nach. Die Nichtigen sind die Wichtigen, wenn das Experiment alles ist und allein das Ergebnis zählt: ob nämlich und wie einer überlebt und ob noch bei Sinnen und welchen. Die Geschichte des zagenden Menschen in Kapiteln des absoluten Fortschritts. Einmal wird die Geschichte der Zuteilungen geschrieben. Dies ist ein erster Zeugenbericht. Zur Musik von Es geht mir gut.
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