Das Märchenhafte unserer Existenz: das Schwebende und Webende daran. Es entstehen Muster, doch es dauert einige Zeit, ehe sie erkennbar werden. Verse, Strophen, Lied. Vielleicht sogar mehrere. Lebensmelodie. Themen und Motive. Ein jeder beispielhaft auf seine Weise. Das Verwunsche der eigenen Lage: Verborgenheiten und Entdeckungen. Und manchmal wie unter einem Bann stehend, der nur durch Zauberkraft durchbrochen werden kann. Hinzutretendes, Hilfe. Das alles verlegt in unsere technisch-wissenschaftliche Zivilisation mit ihren jeweils neusten Riten der Beschwörung und des Verstehens. Da niemand genug weiß, improvisieren wir uns gemeinschaftlich durch das Gestrüpp der tausend Fragen und halten uns an ein Wissen, in dem alte durch neue Vorurteile ausgetauscht werden. Noch immer wünschen wir uns was.
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