Irgendwann werde ich den ganzen Quatsch hinter mir lassen, ganz hinter mir. Den Lärm der sich lebendig wähnenden Toten, das Ringen um dieses oder jenes Gut, das genauer besehen nicht Vorrat ist, sondern Vorwand. Die albernen Rechthabereien derer, die alles ein wenig studiert und analysiert haben und auf diese und andere Weise zu den paar Meinungen gekommen sind, die überall nachzulesen sind. Die Eitelkeiten und Ängste. Das Auftrumpfen um des eigenen jämmerlichen Ansehens willen. Den Verkehr des Verkehrten. Ich sehe mich in einer völlig neuen Umgebung, aber erst, wenn ich soweit bin. Einstweilen verharre ich und notiere ein wenig meine Lust und Unlust. Habe ich erwähnt, daß ich dich schön finde?
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Schöner Text, toll geschrieben!