In der Blase einer nahezu vollkommenen Geräuschlosigkeit mitten auf einem riesigen Feld inmitten einer größeren Stadt mit tosendem Verkehr und aufgeregtem Freizeitverhalten wurde mir deutlich, wie es sein wird, wenn ich nicht mehr von etwas bin. Ich empfange noch die Nachrichten; die ästhetischen Reize gehen ein – doch bin ich nicht länger Teil des aktiven Systems. Ich registriere die Reize, doch bedeuten sie nichts. Die Reaktion unterbleibt, ich stehe still, bin reinstes Erstaunen. In den gläsernen Blasen sitzen vermutlich andere Menschen und brausen im Sonnenlicht eines Märzmontags in ihren schnellen Fahrzeugen kontrolliert über die Stadtautobahn nach Osten. Das Licht ist schuld. Die Figuren auf dem großen Feld um mich herum sind vermutlich Menschen, obwohl sie sich kaum bewegen. Ich habe mit ihnen nichts gemein, obwohl sie ebenfalls träumen. Wir sind uns in dieser Nähe zu fern oder in dieser Ferne zu nah, ich kann mich nicht entscheiden. Ich wäre dort stehen geblieben und hätte noch anderes in Erwägung ziehen können, da rettete mich vermutlich die Lerche. Doch es ist stets das Unmerkliche, das tiefer eindringt und bewirkt. Demnach weiß ich nicht wirklich, was dort geschah.
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