Der schöne Staub, wie sanft er sich setzt und bedeckt, Staub der Jahre. Einstauben, wir sollten einstauben, uns verbergen lassen von den feinen Partikeln der Wirbel und Ströme, der bewegten Tage, der ruhigeren Nächte, bis uns niemand mehr erkennt, bis wir den Auferstandenen gleichen, denen, die nie tot waren, die mit den Aschespuren auf Kleid und Antlitz, die, denen die unendliche Zeit gehört.
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