„Das Vergehen der Zeit zeigte sich an den Gesichtern der drei Männer, die mit ihm ritten, aber auch in den Veränderungen, die er an sich selbst wahrnahm. Tag um Tag fühlte er, wie das Wetter die Haut in seinem Gesicht tiefer gerbte, wie sie rauher wurde, wie die Stoppeln in der unteren Gesichtshälfte weicher und die Handrücken erst rot, dann braun und schließlich von der Sonne dunkel wurden. Er spürte, wie eine harte Sehnigkeit seinen Körper beschlich, und meinte manchmal, in einen neuen Körper zu wechseln, vielleicht auch in den wahren Körper, der unter Schichten aus falschem Weiß, unwahrer Weichheit und Sanftheit verborgen gelegen hatte.“
John Edward Williams, Butcher’s Crossing
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