Ein Tag, der so voll ist, daß er überquillt. Nachrichten aus allen Ecken des bisherigen und gegenwärtigen Lebens, als führte der mit einem Machetenhieb zerteilte Mond sie her. Das ist schön, ich glaube an die gute Hälfte; der anderen widmen sie verzweifelt Bücher. Ich bin allmählich reif für Gedichte, ich bin ein Baum, ich trage Früchte. Lieber Verleger, ich habe uns nicht vergessen, nur ließ das Leben mich nicht; es wollte mich vertrocknen oder erneut auf eine allerletzte Probe stellen. Du übertreibst mal wieder! warf man mir vor, damals, als ich Kind war. Woher sollten sie wissen, daß es eher untertrieben war? Es kehrt Gerechtigkeit ein, letzten oder vorletzten oder drittletzten Endes. Soweit die Hoffnung.
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