„Glücksspiel zerstört die Seele. Es wird viel geredet über persönliche Freiheit. Wer jedoch je die Barbarei der Menschen gesehen und am eigenen Leib erfahren hat … [Die Rednerin präsentiert ihre Einstichwunden an den Unterarmen.] … sie ist nichts weiter als Freiheit für den Spieler, für den Spieler, der die Gaben Gottes sinnlos verpraßt. Er nutzt sie allein für sich selbst. [Zwischenrufe: Amen. Amen.] Persönliche Freiheit ist die Freiheit eines Mörders, eines Verführers, eines Wolfes, der sich mit Vorliebe zu einer Schafherde gesellt. Ich frage euch nun: Wie verkommen ist eure Tugend – wie verkommen ist eure Tugend? – Und nun wollen sie ein Haus des Glücksspiels an unserer Küste errichten. Und wir nehmen das hin?“
Szene aus Live by Night [2016]
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