Schreiben ist Hexerei, Herbeibeschwören eines Abwesenden. Wörter und Sätze tragen herein, was selbst nicht anwesend sein kann. Dabei ereignet sich eine Abweichung: die Zeichenfolgen öffnen Räume und Vorstellungen, die es ohne sie nicht gäbe. Die Dinge werfen einen zweiten Schatten. Es wird unheimlich. Macht der Worte, sagt man. Ohnmacht wäre besser, meint man es gut.
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