Nacht in einem Hotelzimmer bei geöffnetem Fenster – die Weser toste und fiel über die Staumauer des Wehrs und schrie zu diesem Sturz in meinen Schlaf. Aber ich schlief ja nicht, der Schlaf konnte mich nicht finden. Es war kühl in diesem sauber bezogenen Bett, mich fror. Ich schloß das Fenster, da toste es in mir. Vieles toste und strudelte herum und bildete Blasen, gewissermaßen mein Leben in seinen Bedeutungen, auch wenn mir das etwas zu grandios klingt, jetzt und heute abend, da es mir gut geht und ich mich auf den Schlaf freue.
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