Worte, Orte

Könnte ich mich entkleiden und von mir lassen die Rüstung, den Panzer, den Glanz, die Glorie, das Kleid der schellenden Worte, die Raffinesse des Verführens und Verführtwerdens, die Muster des Verstehens und Verstandenseins? Eins geht in das andere, auf und ab, ein Gewebe, mehrfach gesichert und verbunden, wie ein Tuch, ein Stoff, ein Netz, und könnte ich (zweitens) mir selbst begegnen, indem ich von mir absähe in weiser Voraussicht, daß es zu nichts führt, sich auf etwas zu beziehen, das in sich selbst liegt und wartet? Könnte ich das? Ich bin himmelsfroh, das kann ich sagen. Was ich könnte, weiß ich nicht.


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