Maughams Roman weckt sonderbare Gefühle. Auf Messers Schneide. The Razor’s Edge. 1943. „Nie habe ich einen Roman mit größeren Hemmungen begonnen. Wenn ich es einen Roman nenne, so nur, weil ich nicht wüßte, wie ich es sonst nennen sollte. Ich habe nur wenig zu erzählen, und ich ende weder mit einem Todesfall noch mit einer Heirat.“ Es geht um Herkunft, Ansehen, Tüchtigkeit, Geld, Aufstieg, Hoffnung, Zerstörung, Glauben, Bewährung, Scheitern. Das weiß ich von Anfang an, ich beginne eben erst zu lesen. Sollte ich mich irren, gebe ich bekannt. Endlich zurück in den Büchern!
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