Alle fürchten, daß da nichts ist

Einst schritt ich leise auf leuchtemdem Pfad durch die Nacht. Der Himmel funkelte und wölbte sich wie eine Kuppel, die Sterne waren durch zarte Fäden (Samenfäden) miteinander verbunden. Der Wald war fein verdrahtet, so daß niemand es sah. Ich war auf vollen Empfang gestellt, erkannte das alles und fürchtete mich nicht. Endlich ergab Leben umfassenden Sinn. Ich hätte weinen mögen, doch selbst das unterblieb angesichts des Wunders.


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