Spiel mir das Lied vom Tod. Spiel mir das Lied vom Leben. Ich wurde heute süchtig nach Schönheit und Sinn, nach Aufbau und gutem Tun. Wir sind gänzlich verloren, dachte ich, wenn wir uns dem überlassen, was an uns nagt, uns schwächt und böse macht. Es ist gut, daß wir uns helfend unter Kontrolle halten, auf uns achtgeben, nicht verraten. Jeder von uns braucht Unterstützung und Hilfe, kleine oder große Assistenz. Ganz allein krieg ich’s nicht hin. Ich brauchte kleine Ewigkeiten, um das zu fassen. Wollte ich denn selbstherrlich die Welt verändern? Ja, genau das gedachte ich zu tun. Ich war einer jener Idioten, die ich heute zu trösten versuche.
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