Vierspurig touren die Kraftwagen den Berg herauf und hinunter. Unten liegt der Platz mit der vergoldeten Tanzfigur auf dem Sockel, auch das berühmte Warenhaus steht dort, nicht mehr ganz so hoch wie in den Zwanzigern. Es hat Krieg gegeben, anschließend war man bescheidener, eine Zeitlang doch. Es ist Nacht, von unten kommen ein paar Autos. Der Fuchs kann das einschätzen, quert die breite Straße weit vor ihnen, läuft in die Seitenstraße, die zum Volkspark führt. Sein Fell ist hell, der Winter naht. Ein Betrunkener taumelt die Reihe der parkenden Wagen entlang, stützt sich an den Seitenscheiben ab. Der Mond steht am Himmel, nimmt ständig zu. Lange keinen Fuchs mehr erblickt.
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